Liebe Blog-Besucher/innen,

Dear visitors of my blog,

 

herzlich willkommen in meinem Blog! Welcome to my blog!
 
Ich arbeite auf Hochtouren (und mit dilettantischer Begeisterung soundwise) an meiner EP. Neue Werke entstehen, den Musen sei Dank! Genre/Style sind gefixt ... es wird dramatisch-nerdig-orchestral ... und natürlich "deep and a little bit dark". Der Sound "ruft" nach Fantasy-Games/Filmen usw. Da die CD im Frühling rauskommen wird und der liebe Frühling so gar nicht meine favorisierte Jahreszeit ist, lautet der working-title "November in Spring" ... so wird das release-Datum akzeptabler *harhar ...
Bitte unterstütze meine Kompositionen/Musikproduktionen und mein Schreiben mit deiner Spende/Kooperationen/Sponsoring ... 

 

I am listening and following the Muses' traces and whispers and work hard and stubbornly to manifest new compositions. Style/genre will center around nerdy-orchestral stuff, combined with my lyrics and vocals (of course). It would fit well into some sort of dark-fantasy-soundtrack ... let's see. As the EP will be released in March and spring definitely is not my favorite season, the working title is "November in Spring" and this works very well for me ... an acceptable compromise ... 

Please support my composing/music-production and writing  with your donation/cooperation/sponsorship:

 
Vielen Dank! Thank you!
 
 

Lyrical: Die Berge und der Ozean ...

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Die Berge sind gletscheralt und laut.

Die Jahrtausende tosen durch ihre felsigen Falten und Spalten.

Die Gebirge, greisige Großstädte voll lärmender Gedächtnisfragmente. 

Ihre bergigen Hochhäuser, Herbergen riesiger Gefriertruhen voll ruhender Erinnerungen.

 

Glitzernde Gletscherflüsse locken die gefrorenen Erinnerungen aus ihrem zeitlosen Schlaf.

Lösen sie, verflüssigen sie. Geben sie frei in das weit unten rauschend lauschende Meer.

 

Ach, Ozean! Du gischtumkränzter, eisig brodelnder Kübel voller Vergangenem und Zukünftigem!

Schäumst dich mit deinen Gezeiten durch Gegenwärtiges in die Unendlichkeit.

 

Ich warte auf dich

Am schwarzen, steinigen Strand

Wate in Kälte und Frieden

Den ich sonst nirgends fand

 

Sterne seh' ich keine

Die haben heute Beine

Wanderten fort

Ins nächtliche Wolkenland

 

So seh' ich sie

Deine Glitzeraugen

Tropfen sich in mein Gesicht

Zwischen Sand und Gischt

Wartend am dunklen Strand

Mich meine Heimat fand

 

Text und Fotos Mount Kaldbakur and Hrísey eastern shore, Island © Ann-Uta Beißwenger 2018

 

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