Liebe Blog-Besucher/innen,

Dear visitors of my blog,

 

herzlich willkommen in meinem Blog! Welcome to my blog!
 
Mein Name ist AnU.
Die Technik-Prüfung ist bestanden und nun "darf" ich mich um meine Semester-Abschlusskomposition kümmern ... und weiter Musiktheorie lernen.
Daher habe ich mir für die kommenden Wochen eine Blog-Pause verordnet.
Ich muss mich auch um die Finanzierung des nächsten Semesters kümmern.
Da dieses eine doppelte Studiengebühr (plus Zugtickets nach FFM) bedeutet, weiß ich zur Zeit nicht, wie ich das finanztechnisch hinbekommen soll (trotz Arbeiten rund um die Uhr ... ich habe definitiv den falschen Job, moneywise betrachtet ...).

Bitte unterstütze mein Studium, Schreiben und Komponieren mit deiner Spende/Kooperationen/Sponsoring ... 

 
My name is AnU.
I have passed intermediate-exams ... now finals and the major final composition are coming up. Therefore I will need all my time and energy to somehow get myself to focus on composing (and studying) "on the grid". Also I am worried about how to manage the next semester as this will mean double academy-fees plus all those nasty train-tickets to Frankfurt. I am already working night and day, but it seems, I definetely have the wrong job, moneywise at least.
Please support my musical professionalization, my writing and composing  with your donation/cooperation/sponsorship:
 
Vielen Dank! Thank you!
 

Lyrical: Die Berge und der Ozean ...

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Die Berge sind gletscheralt und laut.

Die Jahrtausende tosen durch ihre felsigen Falten und Spalten.

Die Gebirge, greisige Großstädte voll lärmender Gedächtnisfragmente. 

Ihre bergigen Hochhäuser, Herbergen riesiger Gefriertruhen voll ruhender Erinnerungen.

 

Glitzernde Gletscherflüsse locken die gefrorenen Erinnerungen aus ihrem zeitlosen Schlaf.

Lösen sie, verflüssigen sie. Geben sie frei in das weit unten rauschend lauschende Meer.

 

Ach, Ozean! Du gischtumkränzter, eisig brodelnder Kübel voller Vergangenem und Zukünftigem!

Schäumst dich mit deinen Gezeiten durch Gegenwärtiges in die Unendlichkeit.

 

Ich warte auf dich

Am schwarzen, steinigen Strand

Wate in Kälte und Frieden

Den ich sonst nirgends fand

 

Sterne seh' ich keine

Die haben heute Beine

Wanderten fort

Ins nächtliche Wolkenland

 

So seh' ich sie

Deine Glitzeraugen

Tropfen sich in mein Gesicht

Zwischen Sand und Gischt

Wartend am dunklen Strand

Mich meine Heimat fand

 

Text und Fotos Mount Kaldbakur and Hrísey eastern shore, Island © Ann-Uta Beißwenger 2018

 

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