Liebe Blog-Besucher/innen,

Dear visitors of my blog,

 

herzlich willkommen in meinem Blog! Welcome to my blog!
 
Die Vorarbeiten für die EP-Produktion haben begonnen ... ich bin dabei einen Katalog für potentielle Distributors/Plattenlabels zu erstellen. Daher sind einige meiner Songs aus dem Blog "verschwunden". Falls ihr eure Favorites nicht mehr findet: Don't worry, be happy ... denn diese gibt es vielleicht bald in "neuem (professionellerem) Gewand" auf EP im März 2020 ... Falls ihr einen Song findet/hört und euch fragt, "wieso hat sie den nicht in die Auswahl mit reingenommen" ... just eMail me :). Danke für eure Mithilfe!
Bitte unterstütze meine Kompositionen/Musikproduktionen und mein Schreiben mit deiner Spende/Kooperationen/Sponsoring ... 

 

Preparations for my EP-production have begun. I am in the midst of compilating a catalogue of old (and new) songs for potential distributors/record labels. Therefore you might not find your favorite in this Blog anylonger, because I have picked it for the pre-selection: Don't worry, be happy, because it might reappear in a new (and more professional) disguise on my EP in March 2020. In case you spot a song and wonder, why I havn't chosen it for my pre-selection, feel free to eMail me. Thank you.

Please support my composing/music-production and writing  with your donation/cooperation/sponsorship:

 
Vielen Dank! Thank you!
 
 

Ritual Audio: "Hal wes thu" Heilsegen für die rau(h)en Nächte ...

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Mein "Weihnachtsgeschenk" für euch: Eine Acapella-Kreation, "gemischt altsprachig", basierend auf den Überlieferungen zum traditionellen Yúl-Fest, der Strophe 62 aus der Völuspá,  plus einer alten Heil-Formel, die dem Ganzen den Titel lieh, und natürlich gewürzt mit Museninput ... mögen eure Herzen leuchten, die winterlich-unterirdischen Schätze reifen, eure Wege unter dem Segen und Schutz der Ahnen und Götter stehen ... 

 

Ok, kann/will es nicht wegdrücken, noch ein wenig "Hintergrund-Info":

Traditionell ging es weniger um irgendwelche "Lichtgestalten", die sich im Schoss der Erde verkriechen und später wieder auftauchen ... im MIttelpunkt stand die Verehrung von Freyr, der für die Fruchtbarkeit der Ländereien und sämtlicher darauf und darunter wandelnder Wesen zuständig ist, sowie für die Zeit des Friedens, in der das Wohl der Gemeinschaft, das Feiern und wohlwollende Miteinander im Vordergrund stand, um die (eigenen) Kräfte zu regenerieren und wohlbehalten über den Winter zu kommen. Außerdem war die Yúlzeit, die Zeit der Verbindlichkeiten und Eide, man/frau schwor auf Freyrs' Yúleber, um Entschlüsse und Vorhaben für das Neue Jahr zu bekräftigen und vor den Göttern zu bezeugen. Hier wurzelt auch die "Schenkerei": Indem man einander beschenkte, festigte man Verbindungen oder schuf neue und flocht so manche "Bande" ...

Yúlzeit war auch Zeit der Ahnen und "Mütter", denen man/frau das eigene Leben verdankte und deren man mit Opfergaben gedachte, sowie die Zeit der Nornen, der Schicksalsfrauen, deren Weben und Wirken für die Seher während der Rauhnächte besonders gut zugänglich war/ist.

Erst später wurde Baldur zur Lichtgottheit hochstilisiert und sein Gang in die Unterwelt klingt nach Anpassung an/kreativem Austausch mit griechische/n und römische/n Überlieferungen ...

 

⇒ Audio

 

Vocals, Komposition,  Mix © Ann-Uta Beißwenger 2017

 

 

Bitte unterstütze meine Arbeit mit deiner Spende - vielen Dank!

 

 

 

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