AnU's Impuls für November:

 

"November

Re-member!

Die Vergangenheit

Tanzt sich

Durch die Nebel

In die Gegenwart

Pflanzt sich

Durch dich fort

 

Ooodaaaal!

Open the Gate!

Knochentor – Ahnenohr

Ooothaaaala!

No time to hesitate!

 

November

Re-member!

Bring' die Vergangenheit

Zurück

An ihren Ort

Dort, wo sie

Hingehört

Dort, wo ihr Flüstern

Wird erhört"

 

© Ann-Uta Beißwenger 2017

 

 
Mein Buch:

Wortgemälde für den Weg - Eine Liebeserklärung an das Leben, den Tod und das Dazwischen

Im Buchhandel und als E-Book erhältlich:

 

 

 

Dir gefällt, was du hier liest, siehst und lauschst?

Ich freue mich über deine Spende:

 

 

DEIN Leben – DEIN Weg:

Naturtherapeutisch begleitete Einzel-Retreats

Infos

 

 
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AnU's Evergreens - Weg-Begleiter:

 

1. ungezählte Male gelesen, immer wieder neu gekauft, da irgendwann "abgegriffen" ... die Sprache ... der Inhalt ... es geht mal wieder um den Erkenntnisweg, die Suche nach "Weisheit", Erleuchtung, Befreiung - wie auch immer:

 

 

 

2. wenn wir schon "bei Hesse" sind, darf das folgende Werk natürlich nicht fehlen - auch eine Ode an das Leben, das Streben und an einen eigen-willigen Weg:

 

 

 

3. obwohl ich mich nie zur Theosophie "bekannt" habe, hat mich dieses schmale Buch jahrzehntelang überall hin begleitet und auf so manchen dunkleren Wegabschnitten ein paar "Kerzen angezündet" ...:

 

 

 

4. noch so ein Exemplar, völlig zerfleddert mittlerweile ... letztlich geht es wieder um die Suche nach Weisheit, dieses Mal mehr im magisch-okkulten Kontext ... etwas mittelalterlich anmutend, auch die Sprache:

 

 

5. ... und ganz anderes Genre: Dieses Buch ist "schuld" daran, dass ich nach dem Abi nicht Germanistik, sondern Ethnologie u.a. Dinge studiert und meine Liebe/Leidenschaft für "alte Kulturen und Mythologien" entdeckt habe:

 

 

 

6. ... wenn wir schon bei "alten Kulturen und Mythologien" sind, dann darf natürlich die für unsere Breitengrade wichtige Edda nicht fehlen, es gibt super viele Versionen auf dem Markt, letztendlich ist es wieder Geschmackssache ... ich arbeite gerne mit dieser hier, auch aus pragmatischen Gründen: Das Buch ist klein und handlich, also praktisch für das nomadische Unterwegs ...

 

 

 

7. bei Stabreim-Allergie ist dieses kleine Buch super, um einen lebendigen Überblick über unsere Götter- und Heldensagen zu bekommen ...

 

 

 

Liebe Blog-Besucher/innen,
Dear visitors of my blog,

 

herzlich willkommen in meinem Blog! Welcome to my Blog!

Hier findet ihr eine bunte Auswahl meiner Wort- und KlanggemäldeLyrik, Kurz-Prosa,  (philosophische) Fragmente und Audios, vor allem Ritual Music und Experimentelle Kompositionen, .... garniert mit meiner Natur-Photographie.

Here you find a wide selection of my word-and-sound-creations: poetry, (philosophical) fragments and audios, mainly ritual music and experimental compositions ... decorated with my nature photography. Sorry, folks, most texts are in German, but ... here and there you will find bits and pieces in English as well. If you want more english stuff, please let me know - drop me some lines, what you would like me to write about in English ... thank you and blessed be!

Thematisch schöpfe ich aus den Bereichen Freistil-Philosophie, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Natur-Spiritualität, Schamanismus, (nordische) Mythologie und Überlieferungen, Bewusst-Sein, Zen, Psycho, Quer-Denken, Zeit-Geist-Phänomene ...

 

Es lohnt sich auch im Blog-Archiv zu stöbern.

 

Und ja, ich rede auch so wie ich schreibe ... du möchtest, dass ich an einem Ort deiner Wahl einen Vortrag, eine Lesung mit Trommel/Mittelalter-Leier/traditionellen Flöten ... halte? Oder auf deiner Veranstaltung, dem Mittelalterfest deiner Stadt ... einen Beitrag zum Besten gebe?

Hier kannst du mich dazu kontaktieren.  

And yes, I talk the way I write ... so ... if you want me to perform "something northern/shamanic/ritual/musical", provide a lecture, give a reading with my companions ... one of my 13 shaman-drums, traditional flutes and my alemannic lyre ... feel free to contact me ...

 

Ich freue mich auf dich!

I am looking forward to reading from you!

Krea-tiefe Grüße,

Skaldic greetings,

Ann-Uta Beißwenger

 

Vom Träumen und Versäumen ...

Blog-Wise >>

Immer dann, wenn wir uns in einem hypnosenahen Zustand befinden, sei es beim Abwaschen, beim x-ten Meeting, manchmal auch beim Autofahren oder charakteristischerweise im Schlaf sind unsere Abwehr- und Schutzmechanismen auf ein Minimum heruntergefahren und die Traumpartikel haben mehr oder weniger freie Bahn …

 

Denn: Nur wenn der alltägliche Stacheldrahtzaun löchrig, wenn die Zugbrücke deiner Alltagsburg heruntergelassen, können die oft verstörenden, abwegigen, skurrilen, so gar nicht in dein sonstiges „Programm“ passenden Fragmente einen Eingang finden und in dir landen.

Manchmal hinterlässt die Landung nur ein diffuses Gefühl. Du wachst am nächsten Morgen auf und kannst die zu dem diffusen Gefühlsabdruck gehörenden Bilder nicht mehr abrufen.

 

Es gibt auch Menschen, die haben vergessen, dass sie ihre Zugbrücke ab und zu auch hochziehen könn(t)en: Sie sind regelrechte Traumfabriken und verbringen ihr ganzes Leben auf der Bühne (selbst)inszenierter Traumlandschaften.

 

Aus was bestehen Traumpartikel eigentlich? Woher kommen sie?

 

1. Aufräum-Träume …

 

Sigmund Freud würde dazu eine recht einfache Gleichung anbieten: Traumpartikel = ES-Partikel.

Deine Träume präsentieren dir in verhüllter und symbolifizierter Form, was du von der alltäglichen Bewusstseinsebene fernhältst: Es handelt sich mehrheitlich um Fragmente von unbewusstem und oft triebverwurzeltem Material aus deiner Biographie, vorzugsweise aus ungelösten Konflikten deiner frühen Kindheit stammend, die mit deinen Über-Ich-Bewertungsinstanzen kollidieren (würden). Die Träume und deren Inhaltsstoffe sind daher eine Material-Fundgrube für die psychoanalytische und/oder tiefenpsychologisch orientierte Therapie.

 

Dieses von Freud herausgearbeitete Traum-Genre nenne ich Aufräum-Träume. Sie laden dazu ein, vor allem wenn sie wiederholt auftreten, dich in deiner Lebens-Geschichte auf die Spurensuche zu begeben. Zu schauen, was da auf deinem Weg ungesehen und unversorgt liegen geblieben ist … und nun – im relativen Erwachsenenalter – deiner Achtsamkeit und Fürsorge bedarf.

 

Manchmal haben Aufräum-Träume auch kollektive Wurzeln: Traumpartikel aus deinen Ahnen-Reihen weben sich in deinen Alltag hinein und du hangelst dich entlang alter, klebriger und verstaubter Fäden durch deine Welt. Irgendwann realisierst du (vielleicht), dass das nicht deine Fäden sind und du sie an den Ort und in die Zeit, aus denen sie stammen, zurückbringen musst.

Ein Aufräum-Traum ist wie ein Winken, ein Gruß, eine Einladung aus deiner individuellen und kollektiven Vergangenheit: Damit du hinschaust, verstehst, deinen Weg frei räumst und befreit(er) weitergehst.

 

2. Flucht-Träume …

 

Der Flucht-Traum dient der Parallelisierung deines Alltags. Du schaffst dir mit Hilfe von Tagträumen bunte Inseln im Alltagsgrauen:

So lange du Level für Level durch dein Computerspiel wandelst, ist deine Welt in Ordnung – du bist endlich der Held, der du schon immer sein wolltest, die Königin, die du doch eigentlich bist, was die (alltägliche) Welt bloß irgendwie nicht schnallt.

Und wenn du jetzt meinst, ja, ja, die jungen Leute von heute und ihre Computer-Games, unsere Generation hatte und brauchte „so was“ nicht …: Mit „ geschriebenem Wortmaterial“, Romanen, Groschenheften, Comics … funktioniert der Mechanismus auch ganz prima :). Eine ganze (also fast) Generation hat sich mit Karl May u.ä. in die Parallelisierung begeben. Oder später dann mit Asterix, Herr der Ringe und Harry Potter.

 

Zusätzlich zur Parallelisierung schaffen wir voneinander abgrenzbare Traumblasen, um unseren ansonsten recht schnöden Alltag zu überleben, sozusagen punktuell zu würzen. So wird zum Beispiel all das, was du meinst im Alltag nicht zu haben/finden, in die Urlaubs-Traumblase gepackt: Entspannung, Frei-Raum oder je nach Veranlagung Abenteuer, Extremsport … Das Problem ist: Die Blase zerschellt schneller an der Realitätserfahrung als dir vielleicht lieb ist. Entweder, weil dann das Hotel doch nicht so ist, wie in der Traumblase ausgemalt, du mit deinem untrainierten Körper die tolle Bergwelt gar nicht stressfrei erklimmen kannst oder weil der Urlaub einfach viel zu schnell vorbei ist.

 

Manchmal benutzen wir auch Suchtverhalten, um kurzweilige Traumblasen und/oder mittelfristige, autohypnotische Parallelisierungen zu erschaffen: Indem wir mit diversen Drogen und Verhaltensweisen eine Schneise in den Alltag schlagen, um diese dann als Sprungbrett in eine Traumblase zu nutzen: „Wenn ich Alkohol trinke, bin ich mutig(er) und kann zeigen, was eigentlich in mir steckt.“ „Wenn ich kaufe, fühle ich meine Einsamkeit nicht mehr, kann allen zeigen, was für ein „wert-voller“ Mensch ich doch bin.“

 

Jeder Mensch hat so sein/ihr Repertoire an Flucht-Träumen … worin bestehen deine?

 

Die Grenze zwischen vorüber gehender Parallelisierung zwecks Unterhaltung, Chillen und Genießen und einem identitätsstiftenden Kompensationsphänomen ist fließend.

Solange wir die Klarheit haben, dass es sich um einen Fluchtmechanismus handelt und wir bereit sind, diesen im Auge zu behalten oder besser noch zu hinterfragen, vielleicht auch hier und da konstruktiv einzusetzen und irgendwann hinter uns zu lassen, ist alles prima.

Wenn der Flucht-Traum uns selbst jedoch vom Regiestuhl in unserem Leben verdrängt, dann … erzeugen wir über kurz oder lang Parallelwelten in unserem Alltag und verlieren uns darin: Wir können nicht mehr unterscheiden, was Traum und was Wirklichkeit ist.

 

3. Sternen-Träume …

 

Die dritte Art von Träumen sind jene, deren Traumpartikel aus der staubigen Weite der Milchstraße zu uns herabtropfen: In Form von künstlerischer Inspiration, visionären Ideen, neuen Wegen …

Es sind jene Partikel, die ab und an als Lichtfunken aus dem stetig webenden und bebenden galaktischen Webstuhl herausfallen. Viele davon verpuffen im All, werden von den Sonnenwinden davongetragen oder zerschellen an den Klippen und Gemäuern ihrer potentiellen Empfänger. Einige fallen auf fruchtbaren Boden und überbringen den Impuls für die Schöpfung von Kunst, Schönheit und Innovation.

 

Wenn die Sternen-Traumtropfen durch den Regenschirm deines All-Tages getropft sind, werden sie häufig von deiner gewohnheitsbasierten Grenzpatrouille als „fremd“ (= potentiell gefährlich) eingestuft und gerne in ihr Ursprungstraumland zurückgeschickt. Zurück bleibt dann nur ein vages Etwas, ein Hauch von glitzerndem Traumpartikel, der schnell durch den nächsten Punkt auf deiner To-Do-Liste mit Alltagsgrau übertüncht wird.

 

Je filigraner du deine Traumlandschaften sortiert hast, je achtsamer du mit deinen Aufräum- und Flucht-Träumen umgehst, um so mehr „Traumpartikel der dritten Art“ gelangen durch deine Grenzpatrouille hindurch. Sternen-Träume sind kostbar, bereichern die Welt(en). Sternen-Träume sind jedoch auch anstrengend und fordern dich heraus: Deine Hingabe, deine Fertigkeiten, deinen Mut.

 

Das Wesen der Träume ist zugleich flüchtiger wie auch klebriger Natur.

Einerseits verhalten sie sich wie ein mit Gas gefüllter Luftballon: Wenn du sie nur einen Augenblick loslässt, fliegen sie fort und es wird schwer bis unmöglich, sie erneut zu greifen. Du hast möglicherweise eine großartige Gelegenheit versäumt.

Andererseits können sie dich wie ein Spinn(en)-Gewebe umgarnen und einwickeln, so dass du sie gar nicht mehr los wirst und mehr und mehr mit den Traumpartikeln verbackst.

Jeder Traum birgt somit eine Chance: Er eröffnet dir einen Zugang zu alten und neuen Räumlichkeiten in dir selbst und darüber hinaus.

Jeder Traum trägt auch den Keim der Verführung in sich: Dass du kleben bleibst in Fantasie und Hirngespinsten, dein Leben verträumst und das Wesentliche versäumst.

 

Alle Traumpartikel verdienen deine Achtsamkeit und Betrachtung.

Schaue daher genau hin: Um welche Art von Traumgewebe handelt es sich? Ist es ein Aufräum-, Flucht- oder Sternen-Traum, der seine Spuren in deinem Bewusstsein hinterlassen hat?

Jeder Traum führt dich einen Schritt näher zu dir selbst, zu deinen Baustellen und Themen, zu deinen Wünschen und Sehnsüchten, zu deinen Schätzen und Möglichkeiten.

 

Mensch, träume!

Erkunde deine

Traumlandschaften

Räume, die längst

Vergangen

Alte Seilschaften

In denen du dich hast

Verfangen

Jene der wohligen Flucht

Und der klebrigen Sucht

 

Jene, die entstehen, wenn

Der galaktische Webstuhl

Bebt und webt, die dich

An neue Ufer wehen

Wenn du bereit bist

Ihre glitzernden Fäden

Zu sehen, sie in deine

Irdischen Hände

Zu nehmen

Ihnen Form und

Leben zu geben

 

© Ann-Uta Beißwenger 2017

 

Die Zeilen haben dir gefallen, haben dich inspiriert – du möchtest mehr davon?

Ich freue mich über einen energetischen Ausgleich - X Gebo X ... Geben und Nehmen ... Vielen Dank!

 

 

 

Die neuen Veranstaltungen für 2017 sind endlich (weitestgehend) online

Die aktuelle Übersicht gibt es  hier

 

Über den Buchhandel und online erhältlich, mein Buch (in Print- und Ebook-Version):

 

Wortgemälde für den Weg

Eine Liebeserklärung an das Leben, den Tod und das Dazwischen

Lyrik - Kurzprosa - Fragmente

ISBN: 978-3-7412-7390-2

TB, 264 Seiten

 

 

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© Ann-Uta Beißwenger 2017

 

 
Mein Buch:

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2. wenn wir schon "bei Hesse" sind, darf das folgende Werk natürlich nicht fehlen - auch eine Ode an das Leben, das Streben und an einen eigen-willigen Weg:

 

 

 

3. obwohl ich mich nie zur Theosophie "bekannt" habe, hat mich dieses schmale Buch jahrzehntelang überall hin begleitet und auf so manchen dunkleren Wegabschnitten ein paar "Kerzen angezündet" ...:

 

 

 

4. noch so ein Exemplar, völlig zerfleddert mittlerweile ... letztlich geht es wieder um die Suche nach Weisheit, dieses Mal mehr im magisch-okkulten Kontext ... etwas mittelalterlich anmutend, auch die Sprache:

 

 

5. ... und ganz anderes Genre: Dieses Buch ist "schuld" daran, dass ich nach dem Abi nicht Germanistik, sondern Ethnologie u.a. Dinge studiert und meine Liebe/Leidenschaft für "alte Kulturen und Mythologien" entdeckt habe:

 

 

 

6. ... wenn wir schon bei "alten Kulturen und Mythologien" sind, dann darf natürlich die für unsere Breitengrade wichtige Edda nicht fehlen, es gibt super viele Versionen auf dem Markt, letztendlich ist es wieder Geschmackssache ... ich arbeite gerne mit dieser hier, auch aus pragmatischen Gründen: Das Buch ist klein und handlich, also praktisch für das nomadische Unterwegs ...

 

 

 

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