Liebe Blog-Besucher/innen,

Dear visitors of my blog,

 

willkommen in meinem Blog! Welcome to my blog!
 
 
Great news: "Some Safe Cloud" has gone live!! Yes!! 
 
The direct links to the streaming-platforms you'll find here. List still takes some time for completion ... 
 
Ten tracks ... what an intense process! Again learnt a lot.
Every instrument and vocal part you hear has been composed, played/sung, recorded and arranged by myself. Only exception to this are the drum-loops and the "moon-loop". They were taken from Logic and have been arranged and remixed by my ears and hands ;).
Genrewise the tracks range from "world" to "alternative" to "neoclassic" and some "electronic" ... that is ... some challenges for a somehow consistent and harmonious "overall-mastering".
All in all I am at peace with it ... of course, there are always ways to improve and develop further ... luckily so!
 
Hoping you enjoy my new project ... stream along!
 
CD-Cover-Design © Ann-Uta Beißwenger, 22nd of April 2021; all rights reserved.
 

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Danke!

 

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Ritual Audio: "Hal wes thu" Heilsegen für die rau(h)en Nächte ...

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Mein "Weihnachtsgeschenk" für euch: Eine Acapella-Kreation, "gemischt altsprachig", basierend auf den Überlieferungen zum traditionellen Yúl-Fest, der Strophe 62 aus der Völuspá,  plus einer alten Heil-Formel, die dem Ganzen den Titel lieh, und natürlich gewürzt mit Museninput ... mögen eure Herzen leuchten, die winterlich-unterirdischen Schätze reifen, eure Wege unter dem Segen und Schutz der Ahnen und Götter stehen ... 

 

Ok, kann/will es nicht wegdrücken, noch ein wenig "Hintergrund-Info":

Traditionell ging es weniger um irgendwelche "Lichtgestalten", die sich im Schoss der Erde verkriechen und später wieder auftauchen ... im MIttelpunkt stand die Verehrung von Freyr, der für die Fruchtbarkeit der Ländereien und sämtlicher darauf und darunter wandelnder Wesen zuständig ist, sowie für die Zeit des Friedens, in der das Wohl der Gemeinschaft, das Feiern und wohlwollende Miteinander im Vordergrund stand, um die (eigenen) Kräfte zu regenerieren und wohlbehalten über den Winter zu kommen. Außerdem war die Yúlzeit, die Zeit der Verbindlichkeiten und Eide, man/frau schwor auf Freyrs' Yúleber, um Entschlüsse und Vorhaben für das Neue Jahr zu bekräftigen und vor den Göttern zu bezeugen. Hier wurzelt auch die "Schenkerei": Indem man einander beschenkte, festigte man Verbindungen oder schuf neue und flocht so manche "Bande" ...

Yúlzeit war auch Zeit der Ahnen und "Mütter", denen man/frau das eigene Leben verdankte und deren man mit Opfergaben gedachte, sowie die Zeit der Nornen, der Schicksalsfrauen, deren Weben und Wirken für die Seher während der Rauhnächte besonders gut zugänglich war/ist.

Erst später wurde Baldur zur Lichtgottheit hochstilisiert und sein Gang in die Unterwelt klingt nach Anpassung an/kreativem Austausch mit griechische/n und römische/n Überlieferungen ...

 

⇒ Audio

 

Vocals, Komposition,  Mix © Ann-Uta Beißwenger 2017

 

 

Bitte unterstütze meine Arbeit mit deiner Spende - vielen Dank!

 

 

 

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